Ext-Com NEWS

Unser Newsroom mit dem Blick für das Wesentliche

NEUIGKEITEN AUS DER IT WELT

Das Zauberwort für Vertrieb und Absatz heißt: Multikanalstrategie. Off- und Onlinekanäle im Groß- und Einzelhandel wachsen zusammen. Sie lassen Einkaufswelten zu Erlebniswelten gedeihen. Das heißt aber auch: Das Datenvolumen steigt und steigt und steigt. Also – mehr Bits and Bytes (8 Bits sind 1 Byte) für Kundenkommunikation und Kundenberatung – auch am Point of Sale (PoS). Nur wer Menschen in diesem Sinn ein ganzheitliches Shoppingerlebnis bietet, hat Zukunft. Hierzu gehört zuallererst die digitale Vernetzung der Verkaufsflächen für digitale Mehrwerte, wie etwa Zugang zum schnellen Internet, VIP-Lounges, Lichtshows sowie Touchscreens für Online-Shopping oder Mixed-Reality-Brillen zur Produktkonfiguration und -auswahl. Oder wie wäre es mit Radiofrequenz Identifikation (RFID)-Sensorik zur interaktiven Kundenberatung? Alles machbar. Und: Was für den Groß- und Einzelhandel gilt, gilt ebenso für den Fachmessestand.

Trendsetter zu sein – darauf kommt es heute an. Das gilt ebenso für technologische Innovationen – sie  stehen immer mehr im Fokus der Öffentlichkeit und sind der wesentliche Treiber in der Business-Welt. Ob KI, Cloud, Digitalisierung oder ITK-Lösungen – beim menschlichen Erfindergeist scheint es keine Grenzen zu geben. Manchmal hat man den Eindruck, dass es diese Trends doch schon lange gibt, man verliert vielleicht sogar das Interesse daran. Eine gewisse Selbstverständlichkeit schleicht sich dann ein, die Sensationslust nimmt ab. Und wie reagiert die Business-Welt darauf? Das lesen Sie hier:

In den vergangenen Wochen wurden wir öfters zum Thema Social Engineering direkt angesprochen und  haben diesbezüglich ebenso Kundengespräche geführt. Die Kernfrage: Was ist das eigentlich genau, welche Formen gibt es und wie kann man sich dagegen effektiv schützen? Dazu erst einmal folgendes: Cyberangriffe – und davon ist ein Teil auf Social Engineering zurückzuführen, gibt es immer häufiger. Tendenz – auch im Mittelstand, steigend. Gemäß einer Studie vom Forschungs- und Beratungsinstitut Sirius Campus waren in Deutschland bereits 57 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen Opfer einer Cyberattacke – das sind rund 3,5 Millionen Unternehmen. Die größten Gefahren sind Softwareschwachstellen, Ransomware (Schadsoftware) und Phishing. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie hier:

Digitale Zeiterfassungslösungen überzeugen durch Komfort, Wirtschaftlichkeit und Funktionstiefe. Dadurch erhöhen Sie die Anreize und Motivation zu deren gesetzeskonformen Verwendung. Eine schlanke Lohnbuchhaltung, die Einsparung von Lohnkosten sowie „Aus den Zahlen lernen“ und die Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit sind weitere Aspekte. Zugleich schaffen moderne Zeiterfassungslösungen die richtigen Rahmenbedingungen. Produktivitätsfortschritte und Innovationsdynamik bleiben in Unternehmensorganisationen somit bestehen, da mit der digitalen Zeiterfassung die einhergehende Teil-Automatisierung im Rahmen gesetzlicher Vorgaben routiniert vollzogen und effizient dokumentiert werden kann. All das führt zu einer höheren Attraktivität des Unternehmens.

In der heutigen digitalen Geschäftswelt sind Daten von unschätzbarem Wert. Die Notwendigkeit eines effektiven Backup Konzeptes ist daher für jedes Unternehmen, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), offensichtlich geworden. Ein durchdachtes Backup Konzept ist nicht nur eine Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse wie Systemausfälle und Cyberangriffe, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der Datensicherheit und der Geschäftskontinuität.

Die Initiative krebskranke Kinder München e.V. spendet Kraft und gibt krebskranken Kindern eine Zukunft. Die 1985 gegründete Initiative unterstützt an Krebs erkrankte Kinder, die in München behandelt werden, sowie deren Angehörige durch vielseitige Maßnahmen. Sie versteht sich als Interessensvertreter und Fürsprecher der betroffenen Familien. Ziel der Initiative ist es, die Lebenssituation krebskranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern, sie in ihrer Extrembelastung zu stützen und ihnen Perspektiven zu bieten – während der akuten Erkrankung, aber auch in den Jahren danach.

François Baumgartner, Marketingleiter der Ext-Com IT GmbH im Roundtable-Gespräch mit Carlotta Diekmann Vorstandsvorsitzende, Initiative krebskranke Kinder München e.V., Dr. Katja Gall, Fachärztin für Kinderheilkunde, München Klinik – Klinikum rechts der Isar (AöR) der Technischen Universität München und Clemens Kühlem Geschäftsführer, Initiative krebskranke Kinder München e.V.

 

Ein Dasein ohne Web und digitale Technologien – undenkbar. Sie inspirieren den Alltag, katalysieren den Fortschritt im Businessumfeld und gestatten eine umfassende globale Verknüpfung. Jedoch sind mit den unzähligen Vorteilen auch substantielle Risiken und Gefahren vereint. Internetkriminalität, Desinformationskampagnen sowie digitale Spionage haben sich zu präsenten globalen Bedrohungen entwickelt. In Betracht dieser Gefahrenlage hat die Europäische Union eine robuste Cybersicherheitsstrategie entworfen. Welche spezifischen Regeln diese Vorgehensweise umfasst und wie sie die Firmen und Einzelpersonen in der EU prägt, wird im folgenden Text beschrieben.

Effizienz und Produktivitätssteigerung sind wesentliche Ziele in modernen Unternehmen. Microsoft Power Automate (ehemals Microsoft Flow), eine fortschrittliche Plattform für IT-Automatisierung, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie ermöglicht es, repetitive und zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren, wodurch die Effizienz von Arbeitsprozessen in Unternehmen unterschiedlicher Größe erheblich gesteigert wird.

In der heutigen digitalen Ära, in der Daten das Rückgrat jedes Unternehmens bilden, wird die Notwendigkeit einer effektiven Backup-Strategie immer offensichtlicher. Die Sicherung von Unternehmensdaten ist entscheidend, um Betriebsunterbrechungen, Datenverluste und Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

Glasfaser – seit Monaten sprechen davon alle und überall und doch scheint es nicht richtig angekommen zu sein. Erstaunlich! Wenn man sich mit der Datenübertragungstechnologie Glasfaser beschäftigt und dann feststellt, dass drum herum immer noch alte Kupferkabel eingesetzt werden, fühlt es sich an, als ob Bauunternehmen, statt mächtige Bagger einzusetzen, mit Kleinwagen an die Arbeit gehen. Irgendwie ist da etwas falsch, nicht wahr?