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Schöne neue (Arbeits-)Welt?

Unternehmen müssen auf die Veränderung der Arbeitswelt reagieren. Die IT-Sicherheit gewinnt vor allem durch das Home Office zunehmend an Bedeutung.

68 Prozent hoffen auf Flexibilität von ihrem Arbeitgeber im Umgang mit Home Office. Immerhin 50 Prozent der Unternehmen wollen das Home Office-Angebot zukünftig ausweiten und mehr als ein Viertel will sogar jederzeit das Arbeiten im Heimbüro ermöglichen. Die neue Art zu arbeiten scheint auf beiden Seiten wohl gut anzukommen. Diese Zahlen verdeutlichen außerdem, dass die COVID-19 Krise zu einem starken Umdenken innerhalb der Organisationen und Unternehmen geführt hat. Fest steht aber auch: Gerade in Krisenzeiten wird offensichtlich, dass Firmen-Hardware oder Security-Maßnahmen nicht ausreichen werden, um dem Wunsch nach Home Office vollständig gerecht zu werden. Nicht selten wurden in vielen Unternehmen das IT-Budget vernachlässigt oder Investitionen in die Infrastruktur zurückgestellt. Das sind die zentralen Ergebnisse der Umfragen zur „ESET STUDIE 2020 QUO VADIS, UNTERNEHMEN?“ zu der 2.045 Mitarbeiter sowie 522 Unternehmen in Deutschland und 106 Unternehmen in der Schweiz befragt wurden. Aber welche Gefahren drohen eigentlich im Home Office und wie kann man lokal gespeicherte Daten auf ortsunabhängigen Rechnern sowie den Zugang zum Firmennetzwerk tatsächlich schützen?

Cyber-Angriffe nehmen dramatisch zu

Der aktuelle G DATA Report bringt es auf den Punkt: Aus Sicht der IT-Sicherheit ist das Home Office ein gewagtes Spiel. So verzeichneten die Cyber-Security-Experten von G DATA zwischen April und Juni 2020 laut Report 136,3 Prozent mehr Angriffsversuche auf Firmennetzwerke. „Geben Sie acht auf Datenklau mit Phising, gefährliche E-Mail-Anhänge und bösartige Links“, kommentiert Micha Pfisterer, Geschäftsführer der Ext-Com IT GmbH die Studienergebnisse und rät kleinen und mittleren Unternehmen: „Sparen Sie nicht an der IT-Sicherheit sondern investieren Sie in sichere VPN-Verbindungen, Virenschutzprogramme, Mobile Device Management-Lösung sowie in Firewalls, sichere Clouds und professionelle Software zur Datenlöschung.“

Resilienten Unternehmen gehört die Zukunft

Neben dem technischen Schutzschild müssen jedoch auch Mitarbeiter für das Home Office fit gemacht werden. Selbst wenn mangelndes Vertrauen zwischen Arbeitgeber und -nehmer kein Thema ist, lauern im Home Office stets sehr viele Fallen, sobald es um Datensicherheit und Datenschutz geht. „Denn neben dem Umgehen von IT-Sicherheitssystemen setzen Betrüger ebenso gezielt auf die Vertrauenswürdigkeit der Menschen. Letzteres nennt man Social Engineering und soll den Datenklau ermöglichen. Auch hierfür sollten sich Unternehmen mit entsprechenden Mitarbeiterschulungen rüsten“, so der Geschäftsführer der Ext-Com IT GmbH. Neben diesen Risiken darf auch das Thema Compliance nicht außer Acht gelassen werden, denn der unsachgemäße Umgang mit personenbezogenen Daten kann im Rahmen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) mitunter zu erheblichen Geldbußen führen. Fernab dessen, braucht es für die Etablierung von Remote-Strukturen und dem Aufbau einer ganzheitlichen Sicherheitskultur vor allem eines: Zeit. Deshalb sollte man nicht erst bis zum nächsten COVID-19-bedingten Lock-down warten, sondern jetzt handeln. Denn: Home Office und Videokonferenzen sind für viele der arbeitenden Menschen und Unternehmen zum Alltag geworden. Und sie werden es auch bleiben.

Als IT-Systemhaus bietet die Ext-Com IT GmbH Ihren Kunden im Rahmen ausgewählter Managed Services deshalb

·Gefahrenanalyse zu IT-Architekturen und Virenschutz

·Sicherung des Zugangs vom Home Office ins Unternehmensnetzwerk

·VPN- und Verschlüsselungslösungen

·Zwei-Faktor-Authentifizierung für Home Office und mobile Arbeitsplätze

sowie weitere IT-Sicherheit und Beratung im Bereich Datenschutz an.

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